Camino-Auftakt und -Abschluss in Porto

Am 16. April war ich für ca. 24 Stunden in Porto und von 30.4.-2.5. weitere zwei Tage nach meinem Camino Portugues und der Busrückfahrt aus Santiago de Compostela. Eigentlich viel zu wenig für diese charmante Hafenstadt an der Douro-Mündung in den Atlantik. Immerhin hatte ich sowohl zum Auftakt als auch zum Abschluss Gelegenheit zu ausgedehnten Erkundungsspaziergängen durch die Altstadtviertel Bolhão, Ribeira und Clerigos mit ihren schmiedeeisernen Balkonen, Azulejo-geschmückten Kirchen und Hauswänden und pittoresken Plätzen.

Ein Werbeslogan mit hohem Wahrheitsgehalt

Ich war in der Kathedrale – mein Ausgangspunkt für den elftägigen Küstenweg nach Santiago -, auf der übervölkerten Einkaufsstraße Rua de Santa Catarina und in der gleichnamigen Capela, überquerte die stählerne Ponte Dom Luís I. oben und ging auf der unteren Ebene wieder zurück, bestieg den Ponte der Clerigos und labte mich davor in der sympathischen Tapasbar De Canto und danach im Gastgarten des Jardim das Oliveiras, traf eine liebe Weggefährtin im kunsthandwerklich und kulinarisch ergiebigen Mercado do Bolhão, speiste vorzüglich im Restaurant Bacalhau im Dourohafengelände, genoss die Atmosphäre der zweitgrößten portugiesischen Stadt und knipste Dutzende Fotos.

Blick vom Stadtteil Vila Nova de Gaia am linken Douro-Ufer auf Fluss und Hafenviertel

Wenn ich nennen sollte, wohin sich ein Städtetrip abseits der Nona-Ziele wie Paris, Rom und Prag absolut lohnt, dann wäre Porto unter meinen Top 5 (neben Danzig, Lyon, Split und Sarajevo). Hier im Anschluss einige Aufnahmen, die unterstreichen, warum…

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