in meiner diesjährigen Reihe (der bereits 20sten übrigens) geht’s um Tiere. Ich hatte nie ein Haustier oder ein besonderes Nahverhältnis zu dem von jemand anderen, und meine beste Freundin Gaby sagt mir sogar nach, ein etwas gestörtes Verhältnis zur Fauna zu haben.
Warum also dieses Thema? Erstens stimmt es nicht, dass mir Tiere nichts bedeuten: Ich bewundere viele in freier Wildbahn und bedaure andere, die nach KZ-ähnlicher Haltung auf unseren Tellern landen. Zweitens werde wohl nicht nur ich zu Weihnachten eine Krippe aufstellen, in der neben Josef und Maria auch Ochs und Esel dem neugeborenen Heiland huldigen.
Drittens fällt mir zu „Tiere“ vieles ein, das über Zoologie weit hinausgeht: Tierisches in Familiennamen und generell in der Sprache, in Kunst, Musik, Literatur, Religion, und fleißig wie ein Bienchen sammelte ich über Wochen Assoziationen und Rechercheergebnisse, die ich ab 1. Dezember 2024 mal an euch versende. Lasst euch überraschen/amüsieren/bereichern!
Ich bin vom 25.11. bis 7.12. nochmal weg, Wanderurlaub auf drei Kanaren-Inseln. Die ersten 7 oder 8 Adventmails sollten trotzdem täglich bei euch einlangen. Danke schon vorab dafür, Claudia!
Und wie immer gilt: Über Feedback freue ich mich sehr.
Voradventliche Grüße sendet Robert