Adventmail 2004/07 (Glücksmomente)

„Out Of Time“
„Feel the sunshine on your face…“ Immer wenn diese Passage aus dem Walkman ertönt ist, ist es mir kalt über den Rücken gelaufen, auch wenn es 30 Grad plus hatte. Jetzt liebe ich diese Musik schon so lange, habe Schwärmereien und Bilder-Ausschneiden des hübschen Sängers hinter mir; der Wandel vom luftig leichten Getüdel hin zum erwachsenen Tiefgrund fiel zeitlich ziemlich mit meiner persönlichen Entwicklung und Wandlung zusammen. Aber noch nie hat mich ein Lied so bewegt wie jenes, das im Frühling 2003 als erster Song* auf dem Album „Think Tank“ veröffentlicht wurde. Wenn es das einzige Lied gibt, das Lied schlechthin, dann ist das Lied meines!
Die Stimmung, das Licht, die Aura am 9. November 2003 im Wiener Gasometer, als „feel the sunshine on your face, it’s in a computer now, gone at the future way out in space. And you’ve been so busy lately that you haven’t found the time, to open up your mind. And watch the world spinning gently out of time…“ erklungen ist, hat für größeren Schauder gesorgt, als die Hand, die ich dort für Sekunden ergattern konnte – aber das wäre eine eigene Geschichte…
Martina, Soziologin, 27

*Der Song der britischen Rockgruppe Blur heißt „Out Of Time“; Text siehe http://www.lyricsfreak.com/b/blur/21090.html

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