Adventmail 2007/23 (Countdown 24-1)

23. Dezember – 2
Wenn ich meine Arbeits-Telefonnummer in den Hörer spreche, sage ich „fünfhundertzwölf – zwoundfünfzig – sechsundachzig“. Insofern stimmt der vorletzte Satz des folgenden Wikipedia-Eintrags nicht ganz:
„Mit Aufkommen von elektronischen Sprechverbindungen (Telefon und Sprechfunk) bürgerte sich die Form zwo für zwei ein, um bei schlechter Übertragungsqualität, wie sie anfänglich an der Tagesordnung war, das Wort besser vom lautlich ähnlichen „drei“ unterscheiden zu können. Sie übertrug sich auf den allgemeinen geschäftlichen Verkehr und auf die Umgangssprache. Mittlerweile ist die ‚Zwo‘ nicht mehr weit verbreitet. Wert auf die Verwechslungsgefahr ausschließende Aussprache ‚Zwo‘ wird allerdings nach wie vor im Sprechfunk und auch im Alltagsbetrieb beim Heer gelegt.“

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